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Seit 2002 dabei – warum mir die GI und Wissensvermittlung bis heute wichtig sind

Warum mich die Gesellschaft für Informatik seit 2002 begleitet – und wieso Wissensaustausch für mich heute wichtiger denn je ist.

Seit 2002 dabei – warum mir die GI und Wissensvermittlung bis heute wichtig sind

Es gibt Mitgliedschaften, die man irgendwann vergisst.
Und es gibt Mitgliedschaften, die einen ein Leben lang begleiten.

Für mich gehört die Gesellschaft für Informatik (GI) ganz klar zur zweiten Kategorie. Seit 2002 bin ich Teil dieser Gemeinschaft – damals noch als junger Technikbegeisterter, der einfach tiefer verstehen wollte, wie unsere digitale Welt funktioniert.


GI Mitglied

Was die GI eigentlich macht – und warum sie wichtig ist

Die GI ist Deutschlands größte Fachgesellschaft für Informatik. Was ich bis heute an ihr schätze:

  • Sie bringt Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis an einen Tisch.
  • Sie fördert den Austausch über Ethik, Verantwortung und digitale Gesellschaft.
  • In zahlreichen Fachgruppen diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Themen – von Software Engineering über IT-Sicherheit bis hin zu KI und Datenethik.
  • Sie zeigt, dass Informatik nicht nur aus Code besteht, sondern auch aus Verantwortung, Gestaltung und gesellschaftlicher Wirkung.

Genau das hat mich über all die Jahre gehalten:
Die GI ist ein Ort, an dem man nicht nur Wissen erhält, sondern auch Perspektive gewinnt.

➡️ Mein öffentliches GI-Profil:
gi.de/ueber-uns/personen/fachleute/detail/benedikt-schackenberg


November 2025 – ein persönlicher Meilenstein

Ein weiterer Moment, der mir in diesem Jahr viel bedeutet hat:
Im November 2025 habe ich meine offizielle Microsoft Certified Trainer (MCT)-Zertifizierung erhalten.

Microsoft Certified Trainer

Diese Zertifizierung steht für das, was mich schon seit Jahren antreibt:
Wissen weitergeben, Erfahrungen teilen und Menschen befähigen, selbst besser zu werden.


Warum Informatik heute wichtiger ist denn je

Informatik hat sich längst von einem Nischenthema zu einer tragenden Säule unserer Gesellschaft entwickelt.
Nicht nur wirtschaftlich – auch kulturell, politisch und sozial.

Ob Gesundheitswesen, Bildung, Mobilität, Verwaltung oder Kommunikation:
Digitale Konzepte bestimmen, wie wir leben, arbeiten und Entscheidungen treffen.

Gerade deshalb braucht es Menschen, die:

  • komplexe Zusammenhänge erklären können,
  • Verantwortung übernehmen,
  • und Wissen so vermitteln, dass andere davon profitieren.

Wissen schafft Orientierung – und Informatik liefert die Werkzeuge, um Zukunft aktiv mitzugestalten.


Was mich persönlich antreibt

Ob in der GI oder als MCT:
Für mich verbindet sich beides zu einer Grundhaltung:

Wissen ist keine Ressource, die man hortet.
Wissen ist etwas, das man teilt – damit andere wachsen können.


Wenn du selbst in der GI bist oder überlegst, dich stärker zu vernetzen – schreib mir gern.
Austausch hat mich persönlich immer weitergebracht.

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